
Der Name verrät es schon: In Juliet in Love geht es um eine Liebesgeschichte, und ihr Ende muss tragisch sein. Doch im Unterschied zum dort zitierten Shakespeare-Klassiker handelt der Film nicht von der jungen, unverbrauchten Liebe von Teenagern, sondern dreht...
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Quentin Tarantino ist einer der talentiertesten Regisseure unserer Zeit. Sein neustes Werk ist wie immer perfekt geschrieben, toll inszeniert und fantastisch gespielt. Aber genau das konnten wir erwarten, ein Meisterwerk des Pastiche. Ist es unfair, sich da doch einmal etwas anderes oder gar mehr zu erhoffen?
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Das Ende einer Affäre ist geschmackvoll-elegant bis ins Detail. Die Ausleuchtung sorgt für rot-bräunliche Bilder, die in geschmackvoll-eleganten Kamerafahrten durch eine geschmackvoll-elegante Ausstattung führen, in der geschmackvoll-elegant gekleidete Darsteller äußerst elloquente Dialoge aussprechen, nicht ohne sichere Pausen zur Akzentuierung zu lassen. Mit einem Wort: Der Film verliert sich in Langweile.
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“Es gibt kein größeres Schauspiel, als eine Frau weinen zu sehen”, meinte einst Almodovar. Und in seinem neusten Film weinen sie alle, ob echte Frauen oder Transvestiten. Der Meister schräger Einfälle hat einen wunderbar melodramatischen Film geschaffen ohne dabei seine skurrilen Typen zu vergessen.
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(Anmerkung: Der Artikel erschien 2000 zum Kinostart des Films.)
Erst knapp ein Jahr ist es her, da wühlte M. Night Shyamalan die Öffentlichkeit mit seinem sehr gut gemachten, aber dennoch für falsche Qualitäten gelobten The Sixth Sense auf. Jetzt kommt sein...
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